So lange musste man warten. Doch was lange währt wird endlich gut. Der Spaß geht los.
Rene berichtete die Nacht, dass Stuhlgang auf einer Stufe mit einem Orgasmus läge. Timo war darüber ein wenig angestoßen, aber das Kläusken, das hatte seine helle Freude und findet auch, dass ein gepflegter Schiss "ein geiles Gefühl" sei.
Das sind schließlich die Themenbereiche, für die sich ein Live-Abo so richtig lohnt. Es hat mich doch immer schon brennend interessiert, wie irgendwelche Loser, Vollversager und grenzdebile Vollspasten beim Scheißen empfinden. Ob ihnen dabei einer abgeht oder ob sie mit einem Blick auf ihr Häufchen hochgradig erregt die Pubertät selbst in die Hand nehmen.
Aber das war ja erst der Anfang, denn auch das längst in Vergessenheit geratene Unterhaltungssegment der sexuellen Belästigung erhält durch den Neueinzug Manuela und unseren BB-Starprotagonisten Grabsch-Klaus neues Futter. Nachdem sie zu Bett ging, wurde sie erst einmal vom Porographen begrabscht. Da sie die Attacken erfolgreich abwehrte, ging Klaus in den verbalen Sektor über. In epischer Breite erklärte Klaus ihr die Vorzüge des Analverkehrs, nachdem sie zu verstehen gab, sie würde das unnatürlich finden. Aber lt. Klaus halten ja 9 von 10 deutschen Frauen den Arsch hin - was für ein dummer und selten hohler Schwätzer. Er verwechselt mal wieder Pornobiz mit der gelebten Realität. Nach seinen ausufernden Verbalergüssen zur hohen Kunst der Popostöpselei, die immer wieder von Notcuts unterbrochen werden mussten, ging er erneut auf "Tuchfühlung" zu Manuela. Zuerst an der Brust. Dann versuchte er sich später in den unteren Körperbereich vorzuarbeiten. Und als das erfolglos verlief, drehte er sich zur Seite.
Aber das ist ja die vielgepriesene Form von "Gute Laune"-TV, auf die Deutschland gewartet hat. Vorgänge, die ansonsten Staatsanwaltschaften und Polizei beschäftigen, werden von Endemol sowie RTL2 unter Mithilfe von Klaus in telegene Bilder verpackt. Strunzdumme Weiber, die man nur unter bitterbösesten Kotzreizen als Frau bezeichnen kann, jubeln einer Type zu, die eigentlich aus dem Verkehr gezogen gehört.
Ich kann nur jedem verpickelten Hinterzimmermasturbanten dringend anraten an einem Klausianertreffen teilzunehmen. Grützblöde Weiber en masse, die man nach Herzenslust ungefragt befummeln darf, denn das ist ja das Signal, welches der Heroe sendet und welches sie gouttieren. Tut euch keine Zwänge an. Packt die Wurst aus, wedelt euch publikumswirksam vor der depperten Weiblichkeit einen von der Palme und ihr dürft darauf hoffen, dafür noch die eine oder andere Votingeurone zu kassieren, schleckt ihr euch den Schmuseglibber laut schlürfend ab. Denn sie scheinen ja auf so ein Verhalten zu stehen. Go for it. Fragt nicht. Packt sie an den Pfoten, reibt die gichtigen Pfoten der grindigen Walrösser und Ungefickten durch euren Schritt, denn sie wollen es ja so. Nur keine falsche Scham, Männer des Internet. Wofür ihr einst vor dem Kadi gelandet wäret, ist heute absolut en vogue. Zumindest bei der hirnverpilzten Anhängerschaft des Sexualbelästigers aus Reutlingen.
Echt symphatisch, wenn auch teilweise richtig versaut.
So lautet das Votum merkbefreiter Blitzbirnen zu derartigen Vorkommnissen. Das ist das Bild, welches Jugendlichen und Heranwachsenden gezeichnet werden soll. Und der Blitz soll die bigotte Pharisäerbande beim Scheißen treffen - mit einem guten und orgasmusgleichen Feeling verbunden, wie wir durch Bildungs-TV von RTL2 lernen durften - meckern sie irgendwann rum, wenn marodierende Migrantenhorden sie als williges und billiges Fickfleisch charakterisieren. Denn zu mehr, das hat zumindest die weibliche Klausianersekte anrufstark bewiesen, taugen sie tatsächlich nicht. Holzfrauen - hacken und wegwerfen. Gebt alles, Männer. Und merkt euch: Ein Nein heißt immer Ja und ist eine Aufforderung zur nächsten Attacke.